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Erde & Kompost » Der MEG-Gartentipp

Pflanzzeit für Obstgehälze

In der zweiten Oktoberhälfte beginnt die Pflanzzeit für die sogenannten wurzelnackten Obstgehölze. Bei frostfreiem Boden kann bis zum Frühjahr gepflanzt werden. Bei einer Pflanzung vor dem eigentlichen Winterbeginn wird die Wurzelneubildung jedoch wesentlich begünstigt.

Für die Pflanzung eines Obstbaumes wird eine Grube von 50 cm Tiefe und 1 m Seitenlänge ausgehoben. Zuerst wird ein Pfahl in den Untergrund der Grube geschlagen, der dem jungen Baum Halt gibt und westlich des Stammes stehen sollte. Durch die Lockerung des Untergrundes wird Staunässe vermieden und die Einwurzelung begünstigt. Die Wurzeln des Baumes werden frisch angeschnitten, beschädigte oder angefaulte Wurzelteile entfernt. Anschließend werden die Wurzeln über mehrere Stunden gewässert. Die Veredelungsstelle sollte etwa eine Hand breit über der Bodenoberfläche liegen. Unmittelbar nach der Pflanzung wird der Baum gut gewässert.

Beim Anbinden an den Pfahl - möglichst mit einem groben Faserstrick in Form einer Acht - ist zu berücksichtigen, dass der Baum noch genügend „Luft“ hat um sich setzen zu können. Der Pflanzschnitt sollte erst im Frühjahr erfolgen. Durch Abdeckung der Pflanzscheibe mit Standardmulch aus der Produktreihe Erden aus Hessen wird der Boden vor Verschlämmung und Abschwemmung geschützt. Eine Gabe Marburger Qualitätskomposts, die im September auf die Baumscheibe der Obstgehölze ausgebracht wird, unterstützt die Bildung der Blütenanlagen für das folgende Frühjahr! Für die Pflanzung von kleineren Beerensträuchern und Heckenanlagen empfiehlt sich auch die Pflanzerde aus Hessen als anwendungsfertiges Pflanzsubstrat.

 

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